
| Atelierhaus 24 |
Wolfgang Peter
Lebt in 51427 Berg. Gladbach, Beethovenstraße 3, Tel.: 02204 / 66029
Atelier in Bergisch Gladbach und 51069 Köln - Dünnwald, Art Factory, Dünnwalder Mauspfad 341
Autodidaktische Studien in Kunstgeschichte, Komposition und Harmonielehre.
1979 erste Zeichnungen und Beginn der Ausstellungstätigkeit.
Atelier in Bergisch Gladbach und 51069 Köln - Dünnwald, Art Factory, Dünnwalder Mauspfad 341
Autodidaktische Studien in Kunstgeschichte, Komposition und Harmonielehre.
1979 erste Zeichnungen und Beginn der Ausstellungstätigkeit.
Aussage des Künstlers:
Meine Malerei orientiert sich an der Natur. Die Realität wird teilweise aufgelöst und die Farben werden zum bestimmenden Moment.
Ausstellungen (Auswahl):
Einzelausstellungen (*)
1982 Rees/Niederrhein Kunstverein
1985 Solingen Städtische Galerie, Bergische Kunstausstellung
1991 Wesel Galerie Lipsky
1992 Bergisch Gladbach Förderpreis: Künstleratelier Odenthal (1 Jahr)
Frankfurt/Main Galerie Wasserweg
1993 Siegburg Kunstverein Rhein/Sieg, „ZEIT“
Düsseldorf Kunstausstellung NRW, Kunstpalast Ehrenhof
Bergisch Gladbach Städtische Galerie Villa Zanders, „ORTSTERMIN“
1994 Bergisch Gladbach Galerie Schröder & Dörr, Konzeptausstellung:
„SCHWARZ/WEISS“
1996 Mönchengladbach Museum G.A.M.E.S. of Art, „SOLITÄRE“
Düsseldorf Kunstausstellung NRW, Kunstpalast Ehrenhof
1998 Hürth Kunstverein, Ausstellung zum internationalen Kunstpreis
„DREIDIMENSIONAL“
Rösrath Atelierhaus Hollerbach, Klang-Performance für präparierten
Flügel und
Holzobjekte „TRAUERMUSIK“; mit G. Nettesheim
1999 Bonn BBK „GEGENSTAND - LANDSCHAFT“
Bergisch Gladbach Einspielung einer CD mit improvisierter Klaviermusik
„5 STÜCKE ÜBER DAS THEMA: c, a, g, e“
Köln Kunstverein Rechtsrheinisch „HOMMAGE AN JOHN CAGE“,
Perfomance für Klavier, Walzermaschine und Afrikanische
Sprechtrommel mit G. Nettesheim
2000 Wuppertal Von der Heydt – Museum, Kunsthalle Barmen
„BEGEGNUNGEN“,
ein Projekt der regioArte Bergisch Land
Eupen IKOB Intern. Kunstzentrum Ostbelgien „EUROHOOD 1“
Budapest Galerie Budafok
2001 Bonn Galerie Kurfürstliches Gärtnerhaus, konzeptionelle
Rauminstallation „BABEL“
Krakau Städtische Kunsthalle Bunkier Sztuki, „INTERCITY“
2002 Offenbach Atelierhaus Gabriele Juvan „TRASH“ Klangraum Installation
mit Mike Felten
2003 Bergisch Gladbach Galerie Schröder & Dörr, „FARBRAUMKÖRPER“
Stettin Galerie Offizyna, „PASZPORT“ IM Rahmen der 4.
internationalen Baltic Bienale
Siegburg Kunstverein Rhein – Sieg, „INNENANSICHTEN"
2004 Lübeck Museum Burgkloster
Köln Museum Ludwig: “MIDNIGHT BLUE(S)”
Klavierimprovisationen zu Bildern von A. Reinhard, M. Rothko
und B. Newman *
Liessies / Frankreich Galerie Parc Departemental de L ´Abbaye
2005 Bergisch Gladbach Galerie Schröder und Dörr „CHAOS UND ORDNUNG“ *
2006 Siegburg Städtisches Museum „LEBENSZEICHEN“ *
Bonn Künstlerforum „NEUE WERKE“
2007 Bergisch Gladbach Kunstverein Krypta 182 „MIT KOPF UND BAUCH“
Lüneburg BBK „DIE RÜCKSEITE DES MONDES“ im Rahmen der
bundesweiten Ausstellungsaktion „ZEITGLEICH“
2008 Bergisch Gladbach Städtische Galerie Villa Zanders, "PAS DE DEUX"
2009 Köln-Porz Museum Zündorfer Wehrturm, "KAFFEPAUSE"
1982 Rees/Niederrhein Kunstverein
1985 Solingen Städtische Galerie, Bergische Kunstausstellung
1991 Wesel Galerie Lipsky
1992 Bergisch Gladbach Förderpreis: Künstleratelier Odenthal (1 Jahr)
Frankfurt/Main Galerie Wasserweg
1993 Siegburg Kunstverein Rhein/Sieg, „ZEIT“
Düsseldorf Kunstausstellung NRW, Kunstpalast Ehrenhof
Bergisch Gladbach Städtische Galerie Villa Zanders, „ORTSTERMIN“
1994 Bergisch Gladbach Galerie Schröder & Dörr, Konzeptausstellung:
„SCHWARZ/WEISS“
1996 Mönchengladbach Museum G.A.M.E.S. of Art, „SOLITÄRE“
Düsseldorf Kunstausstellung NRW, Kunstpalast Ehrenhof
1998 Hürth Kunstverein, Ausstellung zum internationalen Kunstpreis
„DREIDIMENSIONAL“
Rösrath Atelierhaus Hollerbach, Klang-Performance für präparierten
Flügel und
Holzobjekte „TRAUERMUSIK“; mit G. Nettesheim
1999 Bonn BBK „GEGENSTAND - LANDSCHAFT“
Bergisch Gladbach Einspielung einer CD mit improvisierter Klaviermusik
„5 STÜCKE ÜBER DAS THEMA: c, a, g, e“
Köln Kunstverein Rechtsrheinisch „HOMMAGE AN JOHN CAGE“,
Perfomance für Klavier, Walzermaschine und Afrikanische
Sprechtrommel mit G. Nettesheim
2000 Wuppertal Von der Heydt – Museum, Kunsthalle Barmen
„BEGEGNUNGEN“,
ein Projekt der regioArte Bergisch Land
Eupen IKOB Intern. Kunstzentrum Ostbelgien „EUROHOOD 1“
Budapest Galerie Budafok
2001 Bonn Galerie Kurfürstliches Gärtnerhaus, konzeptionelle
Rauminstallation „BABEL“
Krakau Städtische Kunsthalle Bunkier Sztuki, „INTERCITY“
2002 Offenbach Atelierhaus Gabriele Juvan „TRASH“ Klangraum Installation
mit Mike Felten
2003 Bergisch Gladbach Galerie Schröder & Dörr, „FARBRAUMKÖRPER“
Stettin Galerie Offizyna, „PASZPORT“ IM Rahmen der 4.
internationalen Baltic Bienale
Siegburg Kunstverein Rhein – Sieg, „INNENANSICHTEN"
2004 Lübeck Museum Burgkloster
Köln Museum Ludwig: “MIDNIGHT BLUE(S)”
Klavierimprovisationen zu Bildern von A. Reinhard, M. Rothko
und B. Newman *
Liessies / Frankreich Galerie Parc Departemental de L ´Abbaye
2005 Bergisch Gladbach Galerie Schröder und Dörr „CHAOS UND ORDNUNG“ *
2006 Siegburg Städtisches Museum „LEBENSZEICHEN“ *
Bonn Künstlerforum „NEUE WERKE“
2007 Bergisch Gladbach Kunstverein Krypta 182 „MIT KOPF UND BAUCH“
Lüneburg BBK „DIE RÜCKSEITE DES MONDES“ im Rahmen der
bundesweiten Ausstellungsaktion „ZEITGLEICH“
2008 Bergisch Gladbach Städtische Galerie Villa Zanders, "PAS DE DEUX"
2009 Köln-Porz Museum Zündorfer Wehrturm, "KAFFEPAUSE"
Gestische Malerei und Zeichen.
Informel, ein gesicherter Begriff der klassischen Moderne, wird ihrer spezifischen Aussage enthoben, hat hier nur dienende Funktion. Wird benutzt als Kontrast und Gegenpol zu Schrift und bewusst gesetzten intellektuellen Zeichen.
Ab 1993 werden die Malgründe zunehmend monochromer, Zeichen emanzipieren sich. Diese haben teils symbolhaften, teils imaginären Charakter. Gekratzt, gemalt, freischwebend oder auch eingebunden, legen sie eine Spur, sind Haltepunkte für das Auge des Betrachters. Vielfältig interpretierbar, offen und lesbar zugleich, können sie ebenso zu übereinstimmenden Deutungen hinführen. Dadurch wird nicht nur die innere Befindlichkeit des Künstlers sichtbar gemacht, sondern auch eine übergeordnete Situation und Lebenserfahrung deutlich. Dies kann den Betrachter zu einem Dialog anregen.
Ab 1994 werden diese Arbeiten durch Klänge unterstützt und erweitert. Zunehmend konzeptionell ausgerichtet, sind es Zwischenstufen beziehungsweise Übergänge vom Tafelbild zur Installation.
Ab 1995 entstehen Objekte. Ab 1998 Klang - Performances.
Ab 1993 werden die Malgründe zunehmend monochromer, Zeichen emanzipieren sich. Diese haben teils symbolhaften, teils imaginären Charakter. Gekratzt, gemalt, freischwebend oder auch eingebunden, legen sie eine Spur, sind Haltepunkte für das Auge des Betrachters. Vielfältig interpretierbar, offen und lesbar zugleich, können sie ebenso zu übereinstimmenden Deutungen hinführen. Dadurch wird nicht nur die innere Befindlichkeit des Künstlers sichtbar gemacht, sondern auch eine übergeordnete Situation und Lebenserfahrung deutlich. Dies kann den Betrachter zu einem Dialog anregen.
Ab 1994 werden diese Arbeiten durch Klänge unterstützt und erweitert. Zunehmend konzeptionell ausgerichtet, sind es Zwischenstufen beziehungsweise Übergänge vom Tafelbild zur Installation.
Ab 1995 entstehen Objekte. Ab 1998 Klang - Performances.






