
| Atelierhaus 24 |
Karsten K.Panzer PerZan
http://www.perzan.de/
http://www.perzan.de/
- geb. 1948 in Göttingen
- Studien der Medizin, Ökonomie und Publizistik, länger währende Arbeitsaufenthalte als
Journalist in Spanien, Frankreich, Italien, Brasilien und Korea,
- seit 1986 Freier Künstler, bis 1989 mit Atelier in Valencia , seitdem in Bensberg.
- 1994-98 Initiator und Organisator des "Festivals Kunstplätze" als künstlerisches,
interdisziplinäres Orts-Kunst Ereignis an zahlreichen Schauplätzen in der Region,
- Seit 1986 Arbeit an einer Metasprache von Kunst und Wissenschaft.
- Studien der Medizin, Ökonomie und Publizistik, länger währende Arbeitsaufenthalte als
Journalist in Spanien, Frankreich, Italien, Brasilien und Korea,
- seit 1986 Freier Künstler, bis 1989 mit Atelier in Valencia , seitdem in Bensberg.
- 1994-98 Initiator und Organisator des "Festivals Kunstplätze" als künstlerisches,
interdisziplinäres Orts-Kunst Ereignis an zahlreichen Schauplätzen in der Region,
- Seit 1986 Arbeit an einer Metasprache von Kunst und Wissenschaft.
Ausstellungen und Projekte (Auswahl)
1994 ZIF-Zentrum für Interdisziplinäre Forschung, Uni Bielefeld
1995 Joseph-Haubrich-Kunsthalle, KölnKunst 4
1998 Wissenschaftszentrum d. Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft, Bonn
1999 Medizinhistorisches Museum "Malakowturm" der Ruhr-Universität, Bochum
2000 „iGene-Visions“ FH für Informatik, Bonn ----- Stapelhaus-Galerie des
Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) Köln ---- Weltkongress "Biotechnology
2000", ICC Berlin ---- Nominierung Kunstpreis der Stadt Bonn
2001 Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer
Entwicklungen, Ahrweiler ----- Kunstverein Nümbrecht
European Bio-Gen-Tec-Forum, Köln
2002 Hochschule Niederrhein, FB Biotechnologie, Krefeld
Interdisziplinäres Projekt "Crossing Over", Max Delbrück-Centrum für Molekulare
Medizin u. Künstlerhof Buch d. Akademie d. Künste, Berlin
2003 Max-Planck Institut für Molekulare Zellbiologie, CBG, Dresden
"Kunst am Bau", Institut für Biochemie der Universität Köln,
2004 HGM 9th Human Genome Meeting of HUGO, Berlin, International Conference on
Arabidopsis Research, Berlin
2005 30. Deutscher Evangelischer Kirchentag, Hannover
2006 Xth Int. EGREPA Conference, Köln ---- „Die Farben der Gene“, DKFZ Heidelberg -----
„iGene Visions“, Akademie der Wissenschaften, Berlin
2007 „UrSachen“–Rheinisches Landesmuseum Bonn mit Deutscher Gesellschaft für
Humangenetik
„Mein Gen das hat 5 Ecken“ Museum f. Neue Kunst/ ZKM, Karlsruhe,
2008 "Die Hügel sind's und nicht die Berge…" , Kunstverein Bergneustadt
Projekt zur Phylogenese der Humanen Papilloma Viren mit DKFZ & Charite Berlin ---- - "Die Farben der Gene" Ausstellung, GENETIKUM, Neu-Ulm -----
" in vitro Prüfung der iGene - Algorithmen" transdisziplinäres Projekt mit d. Inst. f. Vet.
Molekularbiologie d. Univ. Zürich ---- "Schmerz - Bilder vom Menschen", Wilhelm-
Fabry-Museum, Hilden ---- "Mathema - ist die Mathematik die Sprache der Natur?",
Deutsches Technikmuseum, Berlin
2009 "Methusa - die Gene des Alters und der Jugend", Frauenmuseum Bonn ----- "Mind
the Future" - Plattform für Gegenwartstrends: "Wissenschaft, Kunst, Marketing" -----
W.I.R.E. /Collegium Helveticum & Bank Sarasin, Brasilea – Basel -----
Saarländisches Ärztesyndikat "Die Kunst der Gene"
1995 Joseph-Haubrich-Kunsthalle, KölnKunst 4
1998 Wissenschaftszentrum d. Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft, Bonn
1999 Medizinhistorisches Museum "Malakowturm" der Ruhr-Universität, Bochum
2000 „iGene-Visions“ FH für Informatik, Bonn ----- Stapelhaus-Galerie des
Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) Köln ---- Weltkongress "Biotechnology
2000", ICC Berlin ---- Nominierung Kunstpreis der Stadt Bonn
2001 Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer
Entwicklungen, Ahrweiler ----- Kunstverein Nümbrecht
European Bio-Gen-Tec-Forum, Köln
2002 Hochschule Niederrhein, FB Biotechnologie, Krefeld
Interdisziplinäres Projekt "Crossing Over", Max Delbrück-Centrum für Molekulare
Medizin u. Künstlerhof Buch d. Akademie d. Künste, Berlin
2003 Max-Planck Institut für Molekulare Zellbiologie, CBG, Dresden
"Kunst am Bau", Institut für Biochemie der Universität Köln,
2004 HGM 9th Human Genome Meeting of HUGO, Berlin, International Conference on
Arabidopsis Research, Berlin
2005 30. Deutscher Evangelischer Kirchentag, Hannover
2006 Xth Int. EGREPA Conference, Köln ---- „Die Farben der Gene“, DKFZ Heidelberg -----
„iGene Visions“, Akademie der Wissenschaften, Berlin
2007 „UrSachen“–Rheinisches Landesmuseum Bonn mit Deutscher Gesellschaft für
Humangenetik
„Mein Gen das hat 5 Ecken“ Museum f. Neue Kunst/ ZKM, Karlsruhe,
2008 "Die Hügel sind's und nicht die Berge…" , Kunstverein Bergneustadt
Projekt zur Phylogenese der Humanen Papilloma Viren mit DKFZ & Charite Berlin ---- - "Die Farben der Gene" Ausstellung, GENETIKUM, Neu-Ulm -----
" in vitro Prüfung der iGene - Algorithmen" transdisziplinäres Projekt mit d. Inst. f. Vet.
Molekularbiologie d. Univ. Zürich ---- "Schmerz - Bilder vom Menschen", Wilhelm-
Fabry-Museum, Hilden ---- "Mathema - ist die Mathematik die Sprache der Natur?",
Deutsches Technikmuseum, Berlin
2009 "Methusa - die Gene des Alters und der Jugend", Frauenmuseum Bonn ----- "Mind
the Future" - Plattform für Gegenwartstrends: "Wissenschaft, Kunst, Marketing" -----
W.I.R.E. /Collegium Helveticum & Bank Sarasin, Brasilea – Basel -----
Saarländisches Ärztesyndikat "Die Kunst der Gene"
Über meine Arbeit:
„Die genetische Kunst ist die Erforschung des künstlichen Lebens ebenso wie auch dessen Kritik. Sie ist eine der wenigen Kunstformen der Gegenwart, die nicht rein kunstimmanent bleibt, sondern sich zentralen Punkten des Lebens nähert.“
(Peter Weibel, Direktor ZKM Karlsruhe „Über genetische Kunst“)
(Peter Weibel, Direktor ZKM Karlsruhe „Über genetische Kunst“)
Kontakt:
Internet: http://www.perzan.de/
eMail: Panzer.PerZan@gmx.de
Mobil: 0171 4874909
eMail: Panzer.PerZan@gmx.de
Mobil: 0171 4874909
"Die genetische Kunst ist Erforschung des künstlichen Lebens ebenso wie auch dessen Kritik. Sie ist eine der wenigen Kunstformen der Gegenwart, die nicht rein kunstimmanent bleibt, sondern sich zentralen Punkten des Lebens nähert."
Peter Weibel, "Über genetische Kunst"








